Mit dieser App bekommst du mehr

Rezeptideen und Nachrichten

Alternative zum Bestellen

Kommt dir das bekannt vor? Du kommst von der Arbeit, der Schule oder der Uni nach Hause und hast keinen Plan, was du dir heute kochen sollst. Es soll einfach sein, schnell gehen und gesund sollte es im Idealfall auch sein. Da dein Kühlschrank fast leer ist, wird dann doch wieder beim Lieblingsitaliener eine Pizza bestellt.

Mit unserem Angebot haben wir hierfür eine clevere Alternative. Wir schicken dir einmal pro Woche eine Rezeptidee samt der dazu passenden Einkaufsliste auf dein Smartphone.

News als Push-Nachricht

Wir kennen das alle: Täglich gehen unzählige Newsletter im privaten Postfach ein. Verständlicherweise wollen Unternehmen und NGOs über ihre Angebote und Aktivitäten berichten und durch die Newsletter zum Einkaufen und/oder Spenden animieren. Doch wer weiß tatsächlich, welche Informationen wir da so bekommen?

Auch wir möchten Interessierte und Mitglieder regelmäßig über Geschehnisse aus der impulsBOX auf dem Laufenden halten, wollen jedoch nicht in der Newsletter-Flut untergehen. Dafür haben wir jetzt die passende Lösung! Mittels der „PPush-App“ erhalten unsere Abonnenten spannende Neuigkeiten direkt auf ihr Smartphone. Der große Vorteil: Man muss sich zu keinem Newsletter anmelden oder einer fremden Institution Daten zur Verfügung stellen. Lade einfach die App kostenlos herunter und abonniere unseren Channel. Danach bekommst du in regelmäßigen Abständen eine Push-Nachricht von uns.

App
installieren

Channel "impulsbox" folgen

Wie kommst du nun die impulsBOX-Push-Nachricht?

Als erstes die „PPush-App“ direkt aus dem App Store oder von Google Play installieren. Der Download ist, wie das Service, kostenlos. Sobald die Installation beendet ist, einfach den impulsBOX-Channel suchen und diesen abonnieren.

Was sind die Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Newsletter oder eines Messager-Dienstes?

Wie bereits erwähnt, müssen Interessierte einen Teil ihrer Daten und Interessen Unternehmen und Newsletter-Anbietern bekanntgeben. Online-Riesen tracken dabei die Öffnungsraten, wo, wann und warum Leserinnen und Leser auf Links klicken und vieles mehr. Ähnlich sieht es bei Messager-Diensten aus, bei denen oftmals User-Daten für Fremde (andere User) sichtbar sind.

Bei dem Service der „PPush-App“ braucht man keine Daten angeben. Das bedeutet, Unternehmen/NGOs sehen zwar, wie viele User dem Kanal folgen, erhalten aber keine weiteren Daten über Abonnentinnen und Abonnenten. Dieses Service verteilt lediglich Nachrichten. Somit kann auf eingegangene Nachrichten nicht geantwortet werden.

Hier gibt's weitere Impulse:

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